Spieleerfinder Paul Sonderkamp

Eines Nachmittags wollte ich ein Muster auf ein Blatt Papier zeichnen. Ich malte rote und blaue Punkte. Dabei ist mir eine Spielidee gekommen. Als Spielsteine habe ich einfach zuerst Büroklammern benutzt. Damit habe ich es mit meinen Eltern gespielt. Wir fanden es so gut, dass wir ein anderes Spielbrett gebaut haben. Mein Papa und ich haben das Ganze aus Holz nachgebaut. Als Spielsteine benutzten wir Murmeln. Deswegen haben wir anstatt Punkte Vertiefungen eingearbeitet, die wir rot und blau angemalt haben. Beim Spielen haben wir eine Verbesserung bemerkt: zur besseren Übersicht haben wir Striche von blau zu blau gemalt. Dabei ist uns auch der Name eingefallen: „BLUE AWAY“ Die Spielanleitung haben wir auf die Rückseite geschrieben. Zu Weihnachten hat sich mein Freund Jurij aus Lüneburg ein Spiel gewünscht. Also habe ich mein „Blue away“ aus Pappe und Plastik für meinen Freund gebaut. Mein Papa hat in der Firma ein Spielbrett aus einer Art von Plastik für mich gemacht und einen Karton für das Spiel gebastelt. Eine Spielanleitung durfte natürlich nicht fehlen. Am 30. Januar durfte ich mein Spiel in meiner Klasse bei Fr. Müller vorstellen. Fr. Müller, Fr. Kreuzer, meine Klassenkameraden und ich durften als Abschluss alle zusammen „Blue away“ spielen. Das war ein Großer Spaß. Paul Sonderkamp, Klasse 2b, 7 Jahre