Das Bustraining

Zuerst hat Herr Schwarzmann, der Verkehrspolizist, uns erklärt, dass wir in den roten Kästchen, die auf den Boden gemalt waren, stehen bleiben sollen. Hier mussten wir auf den Bus warten. Jetzt wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, die „Drängler“ und die „anständigen“ Schüler. Die eine Gruppe ist in einer Reihe in den Bus gegangen, die anderen Kinder durften schieben und schubsen. Wir haben herausgefunden, dass die anständigen Schüler viel sicherer in den Bus gekommen sind. Die Büchertaschen müssen wir vor unsere Füße stellen und nicht in den Mittelgang. Im Bus mussten wir uns alle anschnallen. Herr Schwarzmann zeigt uns, dass es bei Gefahr einen Notausstieg im Busdach gibt und, dass man mit einem roten Hammer, der an der Wand befestigt ist, die Scheibe einschlagen könnte. Die Scheibe würde in tausend Scherben zersplittern, aber wenn man durch das Fenster schlüpft tut es nicht weh. Ein Mädchen hat sich vor den Bus gestellt und dabei haben wir gemerkt, dass der Busfahrer es so nicht sehen kann. Es ist also sehr gefährlich, wenn man vor, hinter, oder direkt neben dem Bus steht. Am Ende erklärt Herr Schwarzmann uns noch, wie die Türen funktionieren. Der Busfahrer drückt einen Knopf, dann geht Luft raus, wenn die Tür wieder zugehen soll, drückt er wieder den Knopf, dann geht wieder Luft rein und presst die Türe zusammen. Dann mussten wir ins Klassenzimmer zurück. Danke Herr Schwarzmann für das Bustraining! 24.10.2018 Mats Hollfelder, Paul Sonderkamp, 2b